Geschrieben von horax in Allgemein
Es ist ja gar kein Sommer. Und erst recht kein Schluss… Wobei doch liebend gerne mal endlich Schluss sein sollte mit dem kalten Mistwetter. Ok, wir weichen vom Thema ab… Also kein Sommerschlussvekauf, sondern einfach mal so – die bisher bestehnde Serie Ampino und Prepino zum deutlich reduzierten Preis. => hier entlang <=
Darf ich darauf hinweisen, dass es einen genialen Test gibt über die kleinen “Zwerge” aus Nordenham? Bei Fairaudio wurde viel Gutes darüber berichtet.
Schnell sein empfiehlt sich – es gilt ”solange der Vorrat reicht”…

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Geschrieben von horax in Allgemein
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Nun ist sie genauso schnell gekommen, wie sie auch schon wieder vorbei war – die diesjährige HighEnd 2013 im MOC in München. Wir selber haben nicht viele Fotos gemacht, wir hatten zu tun – es gab viele Interessenten, welche sich doch für das Thema Lautsprecher-Überarbeitung interessiert haben. Die Skepsis ist immer da, praktisch die meisten Leute haben Angst und Sorge, dass ihr Lautsprecher durch die Überarbeitung nicht mehr so toll spielt, wie er das bisher wohl machen würde…

Die Zeitschrift Fidelity hat auf ihrer Webseite eine schöne Foto-Story. Hier gehts lang - ich kann dieses Magazin nur wärmstens empfehlen. Durch die Neugründung mit alten Hasen aus der Branche ist eine Zeitschrift entstanden, welche wirklich mal feinste Bilder mit aussagefähigen Texten bringt.
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Geschrieben von horax in Allgemein
Etwas stimmt mich nachdenklich – sehr nachdenklich. Da hat eine Marke eine lange Tradition und wird – meines Wissens nach das erste mal überhaupt – verkauft an einen neuen Besitzer. Focal gehört jetzt Naim. Deutscher Vertrieb: Music-Line. Soweit so gut – kann man erstmal so hinnehmen, Monopoly für Große eben.
Was den Menschen, die da Entscheidungen treffen, wohl nicht bewußt gewesen ist, ist folgende Überlegung: Sie als Kunde, als Besitzer eines Lautsprechers, wünschen doch, dass das Produkt erstens langlebig ist, und zweitens, falls mal etwas passiert ist damit, dieses möglichst schnell wieder repariert ist. Jetzt kommt dieser neue Vertrieb da ins Spiel, und entscheidet, dass wir keinen Service mehr für das Produkt machen dürfen. Ebenso die Focalhändler, welche eine Ersatzteilversorgung für uns schlicht ablehnen.
Wer schießt sich denn da ins Knie? Der Vertrieb denkt scheinbar nicht darüber nach, wie das Markenimage sich aufeinmal ändert, wenn ab Besitzerwechsel des Herstellers kein Ersatzchassis auf dem freien Markt mehr erhältlich ist, und auch keine Reparatur mehr für die alten, ebenso wertigen Boxen durchgeführt werden kann. Also ich würde bei einer Marke, von der soetwas bekannt wird, nicht mehr viele 1000 Euro investieren. Mit dieser Aussicht, dass im Schadensfalle mal nicht mehr geholfen werden kann, da würde ich doch kein großes Geld mehr investieren.
Ob die Monopoly-Spieler dieses ausreichend bedenken? Bei mir entsteht der Eindruck, dass die Entscheidungsträger tatsächlich ernsthaft glauben, dass – ist ein Focal-Lautsprecher erstmal kaputt, dass dann ein neuer gekauft wird. Ich habe soetwas schon mit anderen Marken erlebt – ein Lautsprecherhersteller aus der Schweiz zum Beispiel hat auch mal versucht, mit mir soetwas zu machen. Keinen Service anbieten für eine Box, die noch keine 10 Jahre alt gewesen ist und von der Grundveranlagung her so gut, dass sie mühelos hätte weiter leben können, wenn sie denn hätte dieses dürfen. Der Hersteller hat tatsächlich versucht zu argumentieren, doch ein neues Produkt aus diesem Hause zu kaufen, weil das alte eben nicht mehr reparierbar sei. Nach 10 Jahren und einem damaligen Anschaffungspreis von sicher mehr als 6000 DM. Finde ich sehr sehr bedenklich. Wir als Reparatur-Betrieb haben den Eindruck, dass viele Hersteller so über ihre Kunden denken.
Wie denken Sie dazu? Kommentare ausdrücklich erwünscht!!
Update: Nicht Naim hat Focal gekauft, sondern umgekehrt. Wusste ich nicht – tut mir Leid für die Falschaussage… Brief an Jack M. geht noch diese Woche raus. Muss doch möglich sein, mit dem Hersteller direkt eine Einigung zu treffen…
Update 2: Montag rief der neue Focal-Vertrieb an und hat eingelenkt – ab jetzt dürfen wir wieder ganz normal Focal-Chassis zur Reparatur senden. Das ging dann doch recht schnell – aber wahrscheinlich musste J. Mahul wirklich ersteinmal lesen, was wir zu diesem Thema zu sagen hatten.
Vielen Dank Jack! Eine sinnvolle Entscheidung – trägt sie doch zum Werterhalt der Marke wesenltich bei.
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Software – wer erinnert sich nicht noch an früher, wo wir in Basic die ersten Gehversuche geschrieben haben: Hello World hieß es da – und alles freute sich, wenn auf dem PC-Bildschirm, meist noch in Grün, genau diese 10 Zeichen geschrieben standen… – - – Zeitreise – - – Dann kamen irgendwann Leute daher, die enfernten beim Telefon das Kabel – und es funktionierte doch noch – - – Zeitreise die zweite – - – und dann kamen Leute aus USA, bissen auf einen iApfel, und erfreuten Milliarden Leute, mit Produkten, die zwar keiner braucht, aber dennoch jeder haben will. Mit diesen Produkten kann man auch telefonieren – aber das scheint heute nur noch nebensächlich zu sein. Nun telefoniere auch ich auch seit ein paar Monaten mit diesem Apfel 4.0S, aber nutze dessen Rechnerleistung nur bruchstückweise. Welches sich ab jetzt schlagartig ändert – denn, so verspricht es der Hersteller, schneit ein vollständiges Messystem ins Haus. In einer kleinen Kunststoffschachtel, kaum größer als das Telefon selbst. Darinnen enthalten: Ein Messmicro, Kabel, Adapter, Poppschutz etc. Geeicht auf +-1 dB Genauigkeit. Wir werden sehen.
Anbei ein kleiner Überblick über Programme für das iPhone bzw. iPad, die für Akustikmessungen geeignet erscheinen. Auch dieses werden wir erst sehen – ich werde berichten.
Mit Analyzer von DSP Mobile können für 13,99 € recht genaue Frequenzgänge erfasst werden, welche zum Beispiel vor Ort an einer Hörposition Aufschluss geben über das, was der Raum aus der Lautsprecher-Anregung macht. Ebenso können durch Herumtragen im Raum Raummoden ausfindig gemacht werden, welche in jedem Hörraum vorhanden sind. Notwendiges Zubehör: Ein Micro, Kabel zur Anlage für das Messsignal. Gibt es als Kit bei www.synthax.de
Ein weiteres Programm ist dieses hier: SPLnFFT. Das Programm zeigt sehr vielseitig an, was das eine Micro vor die Kapsel bekommt – dB in Zahlen, als Zeiger und als
Spektrum, sogar zweikanalig. Wie tauglich dieses Programm ist, wird ebenfalls getestet. Die ins Telefon oder Pad eingebauten Mikros taugen nur bedingt für den wirklich aussagefähigen Einsatz – ein Hochpassfilter ist im iPhone hardwareseitig eingebaut, welcher nur durch eine entsprechende Korrekturdatei “umgangen” = sprich ausgeglichen werden kann. Nimmt man das oben genannte Mikro, so ist auch hier eine Korrektur notwendig, welche sich über die Einstellungen der Programme vorsehen läßt. Ein kurzer Test der Mikrofone ist hier zu finden. Sucht man im Appstore nach entsprechenden Programmen, findet sich einiges zum Thema Akustikmessung, aber auch Musikaufnahme oder andere Analyseprogramme. Auch Signalgeneratoren gibt es – deren Klirrfaktor aber in die Kategorie “Unterhaltungselektronik” fallen dürfte. Wir werden – Sie wissen schon – auch hier sehen, was die Technik wirklich taugt.
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Geschrieben von horax in Allgemein
Mal wieder ist mir etwas außerordentlich schön anzuschauendes unter die Maustasten gekommen: Ein Röhrenverstärkerhersteller, welcher mal wieder ein eigenständiges und schönes Design geschaffen hat. Sollte die klangliche Leistungsfähigkeit auch nur ansatzweise auf dem selben Niveau sein, wie es die Optik verspricht, wäre das kaum auszuhalten
Wie schon vor einiger Zeit berichtet (Decware) ist auch hier wirklich feinste Qualität in Optik und Verarbeitungsqualität deutlich – wenngleich hierbei leider nicht als Bausatz, wie beim Zen TORII möglich. Sehen Sie selbst…


Gallerie auf der Herstellerseite
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Geschrieben von horax in Allgemein
So, ein Jahr ist fast genauso schnell rum wie Weihnachten wird – ob das nun im Februar oder im Dezember ist, ist meist egal.. Wir sind mal wieder dabei als Aussteller auf den Norddeutschen HifiTagen in Hamburg, ausgerichtet vom HiFiStudio Bramfeld. Eintritt kostenfrei, geöffnet von 10:00 bis 18:00 h.

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Geschrieben von horax in Allgemein
Wir ziehen die Notbremse – nachdem es im vergangenen Winter ohne nennenswerte Probleme ging, müssen wir nun ha ndeln – bzw. genau dieses mal ein paar Tage verschieben. Wir hatten in Vorbereitung unsere bis dato größte Auslieferungs – und Abholtour für Lautsprecher. Incl. Raummessungen sollte es dieses mal 4 Tage am Stück bis in die Schweiz und bis nach München gehen, insgesamt 7 Paare Boxen bewegen.
Das Bild zeigt einen Menschen, der – nein, nicht seine Scheibe zerbricht, sondern das Eis zerbricht, welches nach Herunterkurbeln seiner Scheibe dort stehen geblieben ist. In Karlsruhe sind die Kinder sogar auf der Straße Schlittschuhe gelaufen.
Das lassen wir jetzt – nach solchen Meldungen müssen wir leider erst abwarten, bis das Wetter nennenswert besser ist. Ich bitte um Verständnis für diese Vorsichtsmaßnahme – nicht nur Ihren guten Boxen wegen, sondern auch Sicherheit und Wohlbefinden der beiden Fahrer. Anbei ein Foto aus Spiegel-Online, welches eindrucksvoll zeigt, zu welchen Kunststückchen das Wetter in der Lage ist.
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Geschrieben von horax in Allgemein

Meine “Stammkneipe” für Raritäten und HiFi-Klassiker ist nicht in heimischen Gefliden beheimatet, sondern da, wo jetzt Dunkelheit herrscht: In Japan. Die Webseite HiFiDo.co.jp ist etwas anders, als wir es von üblichen Webseiten kennen (wie zum Beispiel der Audiomarkt). Dort werden auf einer gemeinsamen Seite HiFi-Geräte gehandelt, die in der Regel gebraucht sind, und meist nicht nur gut erhalten, sondern in der Regel auch “refurbish’ed” sind.
Nun gibt es dort eine neue Rubrik: ” Audio-Sets”. Es wurden Pakete geschnührt, die teilweise außerordentlich “preis-wert” angeboten werden.
Unter diesem Link ist die Suche nach Audio-Sets zu finden (die japanische Originalseite ist unleserlich, und der “English-Button” sehr gut versteckt.
Interessant für Schnäppchenjäger Japanischer Marken: Dort preiswert zu haben sind meist Denon, Yamaha, und weitere. Teuer sind deutsche, englische oder amerikanische Marken, da diese mit viel Aufwand nach Japan gekommen sind.

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Geschrieben von horax in Allgemein
Da habe ich etwas entdeckt – Johannes LeBong trennt sich von seinen Audio-Geräten. Diese selbstgebauten, erlesenen Röhrengeräte haben sicher viele Selbstbauer animiert, es in einer (zumindest optisch) verlgeichbaren Art und Weise selber zu versuchen. Hier der Link zum Angebot, damit es auch keiner versäumt oder gar übersieht. www.lebong.de
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Geschrieben von horax in Allgemein

gefunden auf http://rochesterhighendaudio.blogspot.de/
(auch wenn die Herren nicht unbedingt nach den Fab4 aussehen)
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Geschrieben von horax in Allgemein
Sollten aber eigentlich alle hier von uns – Herr Scott war wohl maßgeblich an der Entwicklung unserer heutigen Langspielplatte beteiligt. Vor ein paar Tagen ist er verstorben – mehr oder weniger unerkannt. Diesem Umstand möchte ich ein klein wenig entgegenwirken – auch wenn es ihm nicht mehr viel nutzen wird…
Die LP sehe ich als wichtigsten Meilenstein in der Entwicklung von HiFi, der Selbstbauszene und dem Musik-Erleben auf jeglicher Art – wo wären wir denn, wenn es diesen Träger von Gefühl, Leidenschaft und Emotion nicht gegeben hätte? Lange Rede – Kurze Sinn: Eine Historie der Musik-Technik-Geschichte wäre mal etwas spannendes, sodass man das Thema mal etwas besser kennen lernen könnte.
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Da sind sie auch schon genauso schnell wieder vergangen, wie sie gekommen sind: Die mittlerweile 8. Klangmeister-Experience-Days, wie sie auf Neuhochdeutsch so schön genannt werden. Freitag Nachmittag waren 10 Lehrkräfte der umliegenden Schulen anwesend, und haben sich von ebensolchen 10 Mitwirkenden des Klangmeister-Netzwerkes etwas vortragen lassen, sowohl aus Lautsprechern als auch aus Mitarbeitern. Praktika, Vorführungen und Projektwochen an Schulen waren der Inhalt. Dazu ein Bericht aus der Lippischen Landeszeitung ein Eintrag weiter.
Freitag Abend gab es Musik aus unterschiedlichsten Quellen – von Festplatte, von CD, selbst ein Musikserver wurde mitgebracht durch Besucher und Veranstalter, ebenso war Analoge Musik von schwarzen Scheiben geplant. So unterschiedlich die Leute, so vielseitig und interessant war auch die Musik, die gespielt wurde. Das Klangmeister-Team hatte viel Aufmerksamkeit der analogen Musikauswahl spendiert – allerdings war das Musikangebot durch besagte Teilnehmer so groß, dass nur Bit’sNBytes durch die Leitungen befördert wurden. Vinyl blieb außen vor – trotzdem machte das “Laubsäge-Laufwerk” viel Eindruck.
Herr Dr. Brüggemann wurde am Freitag Abend bereits dazu animiert, die Raumakustik digital zu entzerren – dieses wurde schon zu diesem Zeitpunkt mit großem Interesse aufgegriffen.
Samstag Vormittag dann wurden die beiden Digital-Vorträge mit großem Interesse besucht, teilweise waren mehr als 30 Leute anwesend. Nach einem Teller Suppe (Erlös wurde an den Weissen Ring gespendet), gab es nachmittags “Live und in Farbe” Sickenreparatur durch Frau Sundermann-Elze, welche die Leitung der Sickenreparaturwerkstatt seit 12 Jahren ausführt. Danach wurden dann mal wieder Lautsprecher-Überarbeitungskonzepte erst erklärt und im zweiten Teil dann auch vorgeführt. Dass bei einer solchen Vorführung praktisch alle 25 Zuhörer sich rege beteiligen und mitgewirkt hatten, ist selten. Hat mich sehr gefreut.
Samstag Abend stand auf dem Programm “Live-Musik” vom Plattenspieler – leider war dieser Punkt jedoch nur noch von wenigen Leuten besucht. Das Sonntags-Frühstück bei Musik ist dann der Abschluss gewesen, des – aus unserer Sicht – erfolgreichsten Experience-Days, den wir bisher veranstaltet haben.
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Da ist es mal wieder soweit: Die nächsten Klangmeister-Tage stehen ins Haus. Dieses mal mit etwas umfangreicherem Programm. So werden zum Beispiel am Freitag Nachmittag bereits Lehrer angesprochen, um eine Verbindung in die Schulen herzustellen, damit die Schüler über die Möglichkeiten von Praktikumsplätzen, Boxenbauprojekten und weitere interessante Themen informiert werden können.
Abends ist dann “Beginn Nr. 2″, wie wir das sonst auch praktiziert haben. Dann wird es verschiedene Musikvorführungen geben, wo unser Publikum und wir aus eigenem Bestand Musik präsentieren kann. Es soll ja nicht immer nur um Technik gehen, sondern auch um das Wesentliche – den Musikgenuss.
Samstag gibt es verschiedene Dozenten zum Thema Streaming, Raumakustikkorrekur, Neuheiten bei Klangmeister und Sickenreparatu “live und in Farbe” – Noch sind Plätze frei! Auch der Weisse Ring wird Thema sein – Unsere Küche erbittet einen Unkostenbeitrag für Speise und Trank, welcher vollumfänglich gespendet wird an die Organisation, die sich um die Opfer von kriminellen Handlungen kümmert.
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Geschrieben von horax in Allgemein
Da hab ich gestern mächtig Dampf abgelassen, um tagsüber doch noch die gewünschte Sendung zu erhalten. Gewünscht? Nein, leider nicht.
Suchen Sie mal bei Amazon nach Carlos Kleiber. Finden Sie, garaniert! Auch wenn er gar nicht angeboten wird. Die “gewünschte ” Sendung sollte nämlich besagte Kleiber-Einspielung der 5. Symphonie von Beethoven sein, war sie aber gar nicht. Es gibt ja nun die Möglichkeit auf für Privatpersonen gebrauchte Artikel zu verkaufen. Ähnlich wie bei Ebay möglich, gibt es die Funkion: “Ähnlichen Artikel verkaufen” – was dazu führt, dass man ein Bild einer Platte angezeigt bekommt, welche dann aber gar nicht verkauft wird. Selbst bis in die Verkaufsbestätigung hinein wird noch bestätigt, man würde z.B. diese besagte Kleiber-Einspielung bekommen. Was ich tatsächlich geliefert bekommen habe, ist eine 5. Symphonie, aber eine vollkommen andere Einspielung. Das war Amazon oder dem Besitzer ähnlich genug.
Diese Platte haben ich zurück geschickt, da ich mit solchem Vorgehen überhaupt nicht einverstanden bin. Gibt auch noch eine entsprechende Mail an Amazon. Inhalt: Vortäuschung falscher Tatsachen. Gefühlslage: Mächtig angesäuert. Und dann noch 7 Tage warten wegen einem außerordentlich langsamen Zustell”service” – - – -
Wenn ich mir die wirtschaftliche Lage in Deutschland so ansehe, und diese in Einklang bringe mit diesen Erlebnissen, habe ich überhaupt keine Fragen mehr. Durch Deutschland muss ein Ruck gehen, hatte irgend wer mal gesagt. Ich weiß genau, was dieser Mensch meint – auch da habe ich keinerlei weitere Fragen!!!!
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Geschrieben von horax in Allgemein
Jaja, die Mentalität der Deutschen: Da wird ein Transportunternehmen, welches der DHL Konkurenz machen soll, gegründet und macht sich breit. Mittlerweile kennt es jeder, und es benutzen leider auch viele – gerade viele Leute, die bei Ebay oder anderen elektronischen Märkten etwas verkaufen. Mentalität? Wegen ein paar Cent weniger an Transportkosten scheinbar die erste Wahl, wenn es um Versand geht. Ich empfinde als Frechheit, wie lange dieses Unternehmen benötigt, um eine einfache Schallplatte von A nach B zu bekommen. Siehe Screenshot meiner Sendung:

Ich bin derjenige, der die Sendung bezahlen muss. Ich müsste also auch derjenige sein, der zu bestimmen hat, mit welchem Transportunternehmen der Verkäufer meine Ware zu versenden hat. Oder? Wie sehen Sie diese Thematik? Ich finde es extrem problematisch, dass da schon jetzt eine Woche vergangen ist, bevor das Paket auch nur in die Zustellung geht. DHL schafft soetwas in einem Tag. Meistens jedenfalls – und DHL stellt auch nicht Samstag um 21:00 noch zu – alles schon erlebt mit dem “Schutzgott des Verkehrs, der Diebe und der Kaufleute”…. zumindest lt. Wikipedia. Für mich zeigt sich hierdurch, dass mal wieder Quantität vor Qualität geht.
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Da waren wir mal wieder auf einer Messe – die zweite für uns dieses Jahr. In Bonn gab es schon vor einem Jahr eine sehr interessierte Zuhörerschaft, für die wir auch in diesem Jahr wieder dabei sein wollten. Zum einen stellte Gerd Sauermann seine Class-A-Endstufen an unserem TransAr-Dipol vor, Heiner Martion kam mit seinem Einhorn (aktiv) und einem PC als Signalquelle auf die Messe, Dr. Schwäbe brachte seine Elektronik incl. Plattenspieler und CD-Player am Eternal-Arts Dipol mit. Wir stellten gemeinsam mit Pierre Wittig von der HiFi-Zeile in einem weiteren Raum aus. Dort gab es mittels unserer bereits recht beliebten “Steckbox” LQL50 eine Vorführung, die Einblicke in das Thema Alterung gab, aber auch darüber hinaus aufweisen konnte, wie weitreichend sich neue, frisch produzierte Lautsprecher klanglich veredeln lassen. Es wurde gespielt an zwei hochrangigen und gefragten Klassikern: Ein Teac VRDS25X und ein Accuphase E-405. Beide perfekt restauriert und hochgerüstet mit u.A. Panasonic FC Elektrolytkondensatoren. So waren im 4. Stock im Hotel Maritim praktisch alle Firmen des Klangmeister-Netzwerkes zugegen – zwei weitere Räume waren mit Lautsprechern aus Italien und Röhrenverstärkern aus Essen belegt. Am Samstag gab es viel Publikum, trotz tollem Wetter mit viel Sonne. Reges Interesse in allen Vorführungen erfreute nicht nur das Publikum – auch wir als Aussteller sind immer froh, wenn es ein paar Interessenten mehr gibt, als sich das während des Tagesgeschäftes so machen läßt. Am Sonntag waren die Biergärten am Rhein und im Umland eindeutig besser besucht als die Messe – trotzdem ist auch da wieder praktisch ununterbrochen vorgeführt worden.
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Da haben wir mal wieder eine echte Bereicherung im Hause kennen gelernt. Schon vor bald 3 Jahren hatte ich meine erste Begegnung mit der Firma Jensen auf einem Triodenfestival in Frankreich. Tobias Jensen und Peter Buddee kamen auf diese Veranstaltung, um neugierig Kontakt mit der Branche aufzunehmen. Sie brachten eine Tüte voll feinster Kondensatoren mit, die auf der damaligen Versteigerung dann auch hohe Preise erziehlt hatten. Damals sprachen wir bereits, kamen aber aus unerklärlichen Gründen nicht zusammen. Seit der High-End dieses Jahr ist der Kontakt hergestellt, wir nutzen die Kondensatoren aus dem Hause Jensen – ebenso die vorzüglichen Spulen. Auch wenn die Preise für die von uns ausgewählten Kondensatoren außerordentlich hoch sind, aber die Klangliche Reife und Ausgewogenheit ist es ebenso.  Die Ausstattungspakete für unsere Updates waren ja schon immer zweigeteilt – eine preiswerte Variante mit Mundorf MCap250 und eine deutlich bessere, für die wir die Supreme-Baureihe in der feinsten Variante verwenden. Jetzt kommt hinzu, dass wir diese weiter nutzen, aber ergänzen mit Silber/Papier/Öl-Kondensatoren, um auch noch die allerfeinsten Details hörbar zu machen. Ebenso sind die Kupfer-Flachwickel-Spulen von Jensen eine hervorragende Wahl, wenn es um allerfeinste Stimmenwiedergabe geht. Gerade in 2-Wege-Systemen ist es beinahe schon erschreckend, wie viel mehr an Natürlichkeit damit erreicht werden kann. Darüber hinaus hat sich einiges weiter entwickelt: Die Updates, die wir für hochwertige Boxen anbieten, können jetzt mit noch mehr Klangqualität ausgestattet werden. Dazu haben wir Konzepte entwickelt, wo der Begriff Update nicht mehr voll zutreffend ist- das ist schon eher Neuentwicklung bzw. Lautsprecherbau. Die passenden Stichwörter dazu lauten: Symmetrische Frequenzweichen, Gleichspannungsoffset im Hochton-Kondensator, echte Zeitkorrekturen über den gesamten frequenzbereich, sehr umfangreiche Schwingungsabsorbtion und Ableitung an allen relevanten Stellen.  Echte Innovationen sind im Lautsprecherbau ja bekanntlich selten. Entscheiden Sie lieber selbst, wie Sie die Überarbeitungspakete beschreiben würden, sobald Sie diese mal gehört haben. Wir stellen Ihnen diese gerne vor, damit Sie eine Entscheidungsgrundlage haben, die nicht auf ein paar wenigen Zeilen Text auf weißem Monitor basiert. Damit kann man maximal Interesse wecken, jedoch nicht vorführen, wie es klingt. Sie sind gerne jederzeit nach Terminabsprache willkommen!
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Geschrieben von horax in Allgemein
Wolf von Langa hat ja schon immer mit seinen unkonventionellen Lautsprechern Aufsehen erregt- man beachte das Wortspiel – jetzt gibt es eine Webseiten-Neugestaltung, die so übersichtlich ist, dass auch ich da durchfinde  . Bitte ziehen Sie keine Rückschlüsse aus der nüchtern (nicht-)gestalteten Webseite auf seine Produkte. Das wäre schlicht ein fataler Irrtum. Diese Lautsprecherchassis gehören zu den interessantesten Kreationen, die ich kenne. Grund genug, immer wieder die Aufmerksamkeit darauf zu richten, damit diese nicht “im Rauschen untergehen”. Man verzeihe – aber diese Zweideutigkeiten sind soo schön. Eine halten Sie noch aus? Bitteschön: Spannende*Sache das, ich bleibe dran.
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