Bald ist es soweit – die kleine Phono-Stufe von Joachim Gerhard bekommt nun eine Stromversorgung, welche genauso trickreich ist wie die Schaltung selbst. Viel verraten wir noch nicht – nur soviel als dass bald Leben in die kleine Schaltung kommt und einer Veröffentlichung in Klang&Ton nichts mehr im Wege steht.

Die derzeit laufende Version mit Akku-Versorgung ist ja nicht besonders bediener-freundlich, da sie ständig Arbeit erfordert in Form von Aufladen, wenn Accu leer… Wir werden berichten.

 

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Jedes Jahr im Februar ist es soweit: Die HiFi-Messe des Nordens findet im Hotel Holiday-In statt, und lockt über 100 Aussteller an, die alle ihre Produkte und Dienstleistungen zeigen. Dazu gesellen sich dann ca. 2500 Besucher – eine stattliche Leistung für einen HiFi-Händler.

Auch wir waren mit von der Partie: Gerd Sauermann audio mit seinen Class-A-Endstufen, HiFi-ZEILE Pierre Wittig mit restaurierten Klassikern von Revox, harman-kardon, Accuphase, Luxman und Braun war vor Ort, und wir vom Klangmeister aus Lemgo.  Mit unseren kleinen “Steck-Boxen” – siehe hier – hatten wir praktisch am Stück von Beginn bis Ende vorgeführt. Mal lief diese Show an den Class-A-Endstufen, mal an einem perfekt restaurierten Accuphase E-205. Viele interessierte Besucher folgten mit Spannung der Vorführung, welche deutlich unterschied zwischen dem Anteil Klangverschlechterung durch Alterung am Lautsprecher und dem Gegenüber was sich erreichen lässt, wenn neue, aktuelle Lautsprecher mit feinsten Bauteilen nocheinmal deutlich verbessert werden können. Die ersten Reaktionen und Anrufe aus der Hamburger Gegend haben wir bereits, sodass wir sogar schon sagen können, dass wir damit vielseitig angeregt hatten.

In einem weiteren Raum gab es eine gemeinsame Vorführung von Heiner Martion und Dr. Schwäbe, beide Koorperationspartner des Klangmeisters.

Die Endstufen von Herrn Sauermann sind großes Kino- selbst  Fairaudio  attestiert diesen beste Performance – somit lief damit praktisch auch den ganzen Tag die Vorführung. Signalquelle war manchmal ein PS-Audio- Netzwerkplayer, mal aber auch ein ebenso überarbeiteter CD-Player von harman-kardon aus den 80′er Jahren. Unsere kleine Vorführbox war auch schon in die Jahre gekommen, und zeigte mal wieder vielen, was heute möglich ist, wenn es denn richtig angegangen wird. Viele Blicke zogen die Klassiker auf sich, die Pierre Wittig mitbrachte – sowohl von Revox,  Luxman, Accuphase, als auch von harman und Techniks waren die Schätzchen der alten Tage – heute wieder sorgfältig spielfähig gemacht.

Anbei ein paar wenige Photos – mehr Übersicht über die gesamte Messe gibt es zum Beispiel bei Holger Barske

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Lange ist es her, da baute ich einen Klangregler, damals aus einer der Radio-Praktier-Bücher. Meine damalige Stereoanlage war mäßig, vieles war (wie heute auch) selber gebaut, und mit HiFi hatte ich noch nicht viel im Sinn. Das ist Geschichte – was ich heute hier veröffentlichen möchte, aktueller denn je – einen kleinen Klangregler, der ideal ist für Breitbänder, die an kleinen Röhrenverstärkern laufen sollen. Jetzt gibt es diese Schaltung in leicht geänderter Form hier wieder – angepasst für heute aktuelle Breitbänder-Konzepte.

Ziel ist, “schnell und einfach” praktisch jeden Breitbänder ohne Messtechnik, Sperrkreise und sonstigen Aufwand zum Klingen zu bringen. Es ist mit dieser Schaltung eher ein Zweckmäßigkeitsanspruch realisiert, nicht so sehr Klangqualität!

Fakten: Ein Breitbänder kann in der Regel kein Bass (es sei denn, es gibt ein Gehäuse, welches diesen unterstützt). Darüber hinaus haben die meisten Breitbänder im Mitteltonbereich eine Überhöhung – und wirklich hohe Töne sind auch selten im Frequenzschrieb vorzufinden. Mein Klangregler nimmt nun Bezug auf die oben beschriebenen Umstände, sodass folgendes berücksichtigt wurde:

  1. Bassanhebung nur etwa 5 dB, Absenkung deutlich mehr
  2. Mitteltonanhebung und Absenkung sehr weitreichend, Einsatzfrequenz leicht änderbar/einstellbar
  3. Hochtonanhebung/Absenkung relativ weitreichend, ebenfalls einstellbar.

Bild Links zeigt die heutige Schaltung im Einsatz auf einem Alu-Chassis. Bild Mitte links zeigt eine Platine, ein Kanal. Bild Mitte Rechts zeigt die Schaltung,  Bild rechts zeigt den Prototypen beim ersten Einsatz auf dem ETF in Holland.

Die Schaltung zeigt eigentlich nichts wirklich aufregendes: Hochpass – Bandpass – Tiefpass – und zwei Röhren zur Verstärkung. Eine Schaltung für ein Netzteil habe ich nicht simuliert, da dieses eh meistens keine wirklichen Probleme bereitet und Schaltungen hierfür bekannt sind.  Zu beachten ist bitte folgendes: Die Hochspannung, die hier notwendig ist, ist lebensgefährlich! Bitte daher nur dann aufbauen, wenn der Umgang damit wirklich Routine ist! Die Spannungsfestigkeit für die in der Schaltung verwendeten Bauteile ist nicht bei allen angegeben, sie ergibt sich aber aus der Schaltung.  Bitte unbedingt berücksichtigen!

Anlass ist gewesen eine Vorführung von Frank und Andreas aus Berlin auf einem lange zurückliegenden ETF in Holland – dort kam zum Einsatz eine große Lautsprecheranlage von Klangfilm, die ich mit meinem damaligen Prototypen etwas “anhübschen” konnte. Dort war die Hochtonwiedergabe etwas sehr zurückhaltend, sodass ich um meinen Klangregler gebeten wurde. Die Einsatzfrequenz im Hochtonbereich passte nicht, daher hatte ich vor Ort in Holland diese noch geändert. Ein paar Wochen später war der erste “richtige”  Klangregler dann am Laufen, mit schaltbarer Einsatzfrequenz.

Die obere Abbildung zeigt den überarbeiteten Prototypen, dieser hatte dann schon die schaltbare Einsatzfrequenz für den Hochtonbereich. Links daneben eine kleine Endstufe mit EL12N, die praktisch zeitgleich aus der Restekiste entstanden ist.

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Heute habe ich mich auf den Weg zu Joachim Gerhard gemacht – schon lange wollte ich mal erleben, was Herr Gerhard zum Thema zu “sagen” hat. Mit „Sagen“ meine ich Hören – und wurde konfrontiert mit einem Setup, welches aus einer Vielzahl an unterschiedlichsten Geräten bestand. Konkrete Beschreibungen, um welche Geräte es sich gehandelt hatte, sind schwer – zu viele sind es gewesen, und vor allem eins – keinerlei Seriengeräte (bis auf den Plattenspieler).  

Phono-Stufen gab es mehrere, angefangen bei einem PrePre namens Jaguar. Dann gab es eine geschlossene schicke Kiste mit Deckel drauf und Schrauben montiert – lt. Joachim „seine“ Phono-Stufe, die das Haus nicht verlässt. Wohl ein bisschen viel Merchandising die letzten Monate herausgegeben? Die danach kommenden Röhrenendstufen sind Gegentakt-Endstufen mit je 2 6550 als Endröhren, und dann kam das eigentlich  spannende – die Lautsprecher. Joachim nennt diese G-Pole, nicht Di-Pole. Die Theorie dazu ist relativ kurz – ich versuche, mich genau zu erinnern und hier vorzutragen. Ein G-Pole erzeugt nach hinten eine Schallabstrahlung, die nicht mehr dem Direktschall entspricht, der nach vorne abgestrahlt wird, sondern nur noch ein zeitlich aufgebrochenes „Durcheinander“, welches auch noch vom Spektrum her eingeschränkt ist. Alles klar? 

Kommen wir zur Sache: Klang, Direktheit, Attacke, Feinheit, Genauigkeit – diese Attribute kommen einem zuerst in den Kopf, wenn man ein paar Takte Musik hört dort in dem kleinen Hörraum sitzend. Aber nach ein paar weiteren Takten fällt dann auf, dass man sich der Musik hingeben kann, ohne ständig nach Details zu hören, ständig zu analysieren (prüfen Sie mal täglich Lautsprecher auf ihr Können hin, dann kann man nicht so ohne Weiteres entspannt Musik hören)… 

Fazit der Hör-Session: JG baut – und zwar vieles, nicht nur Lautsprecher, so gut, dass man sehr nah herankommt an das, was Musikwiedergabe ausmachen kann. Eine Illusionsmaschine sollte jede Anlage sein – aber der Unterschied liegt eben doch darinnen, wie gut die Illusion nachgebildet wird.

Ein Gesamtkunstwerk in einem kleinen Raum – schätzungsweise waren es etwa 18 m2 – auf dem sich Platten stapelten, noch mehr Phono-Stufen, Geräte, Röhren, Chassis und vorallem eins: besagter Lautsprecher. Etwa 1 Meter hoch, pro Seite zwei Breitbänder aus dem Hause Galm Audioprodukte auf der Front, dazu ein AMT aus Köln, und das alles montiert auf drei schmalen Nadelholz-Brettern. Niemals hätte ich geglaubt, so ein suptil-fein-brachial-richtig spielendes System zu erleben mit Geräten erzeugt, die teilweise sauteuer sind, teilweise aus der Bastelkiste des örtlichen Restprosten-Versenders erzeugt sind. Knoff-Hoff, oder wie sagte so schön schon der andere Joachim (Bublath) – ist gefragt – wie so manches mal im Leben. Wieder einmal zeigte sich, dass nicht sinnloses Aneinander-Stöpseln von teuerstem Zeug etwas zustande bringt, sondern ganz “bewusst gewusst wie” der Weg zum Ziel ist, um eine höchst musikalische Anlage zu schaffen.

Fazit: Toller Klang aus einer Kette, die individueller nicht sein könnte. Wir haben viel Musik gehört, zu dritt (Martina Schöner war auch dabei) ein wenig gefachsimpelt, und mal ein paar Stunden lang den Alltag vergessen können. Kann es ein größeres Lob geben an einen, der HiFi-Anlagen baut? 

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Nun endlich habe ich eines  - eines der begehrten Denons im Holzgehäuse… Vor etwa 1,5 Jahren war es mir mal vergönnt, eines zu hören beim Erbauer selbst – beim Uwe in der Nähe von Aachen an einer Ecouton Audiolabor LQL155, betrieben mit einem Nuforce-Vollverstärker, montiert auf einem Laufwerk, an dessen Modell/Hersteller ich mich nicht mehr erinnen kann…   Beeindruckend – nicht nur die Plattensammlung des Herrn Uwe B, sondern auch die klangliche Performance. Dieser Mensch ist sehr erfahren, was das Tuning und die Zusammenstellung von Musikwiedergabegeräten betrifft – das war eine der ganz wenigen Vorführungen, die sich mir als wirklich bemerkenswert in der Erinnerung verankert haben.

Bei mir wird es montiert in einem Plattenspieler (ja, ich verwende ganz bewußt den banalen Begriff) von Heybrook, Modell TT2, an einem Schröder No.2, und einer Phono-Vorstufe vom Joachim (als Nobrainer  demnächst in Klang&Ton, so Gott will)… Dazu gibt es ein von mir modifiziertes Horn von Avantgarde-Acoustic, einen russischen Priboj ZM50, und einen passiven Lautstärkesteller von Dave Slagle. Wenn ich jetzt noch die Dipol-Subwoofer richtig zum Laufen kriegen würde… Kaum zum Aushalten :-) . Ich werde berichten…  Danke, Hartmut!

 

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Seit einiger Zeit macht sich in der HiFi-Zubehörbranche eine neue Technologie breit – etwas, was bisher so noch nicht dagewesen ist. Es wird esoterisch – und doch gleichzeitig auch sehr bodenständig – die Wirksamkeit dieses HiFi-Zubehörs läßt sich nämlich messtechnisch nachweisen.

Halten wir uns an die wenigen erkennbaren Fakten: Es ist die Rede von Aktivator-Chips, die von verschiedenen Herstellern (I.Hansen, (Phonosophie), T. Terail, (Gabrieltech), A. Selker ( Creaktiv), albat.nl, aurum-vita.de, und viele weitere) mittlerweile erhältlich sind. Alle diese Chips und Derivate sollen folgende Wirkungsweise haben: Die Reduzierung der Auswirkung von Elektrosmog.  Es soll Paralelitäten geben zur Wirksamkeit von Edelsteinen (Turmalin, Bergkristall etc.) Somit ist diese Technologie in verschiedensten Lebensbereichen anwendbar bzw. wirksam. Dazu gehört praktisch alles, was mit Elektromagnetismus zu tun hat – also Hybrid-Fahrzeuge, HiFi-Anlagen, Computer(Netzwerken), Netzstromleitungen im heimischen Schlafzimmer, DECT-Telefonen, Handys – aber auch an anderen Stellen wie Hauswasserleitungen, wo ein Zusammenhang mit Magnetismus nicht so ohne Weiteres erkennbar ist.

Paradox ist folgendes: Die Wirksamkeit dieser Produkte zeigt sich besonders im Bereich Tuning einer HiFi-Anlage. Trotzdem mir keinerlei wirklich nachvollziehbare, erkennbare Funktion bekannt ist, ist die hörbare Auswirkung dramatisch. Achtet man bei Musikwiedergabe auf größtmögliche Annäherung an das musikalische Original, führt kein Weg an den Chips vorbei. Achtet man auf kernige, druckvolle, genaue, feinauflösende Musikwiedergabe, so geht es ohne – da sind die Hörerfahrungen und -Wünsche sehr unterschiedlich.

Hier ein paar Links, unter denen interessante bis phantastische Dinge nachzulesen sind:

www.gabriel-chip.de  www.albat.nl, www.aurum-vitae.de, www.creaktiv-hifi.com,  www.phonosophie.de www.hoererlebnis.de

Fakt ist leider aber auch, dass viele von uns noch nicht Zugang zu dieser so schwer zu durchdringenden Technologie haben. Das mag zum Einen daran liegen, dass etwas “nicht sein kann, was nicht sein darf” – um mal Morgenstern zu zitieren, aber auch, dass sich viele von uns begeisterten Musikhörern nicht auf ein wirklichkeitsgetreues Musik-Nachempfinden eingelassen haben – zumindest bisher.

Wenn man dann liest, dass in vielen anderen Lebensbereichen diese Technologie mit Selbstverständlichkeit zur Anwendung kommt, dann kann das vielleicht dabei helfen zu verstehen, dass es eben doch funktioniert, auch wenn man noch nicht so recht durchdrungen hat, auf welche Weise es denn nun stattfindet. Auch wenn sich die Auswirkung messtechnisch erfassen läßt  (siehe Konzept), so ist doch wiederum dadurch nicht klar, wie es genau funtkioniert.

Ich bitte um rege Diskussion zum Thema – gerne möge jeder hier seine Erfahrungen oder auch Meinungen kundtun!

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Leckere Fotos von Plattenspielern:  www.sowhatgallery.com/Kai-Schaefer Auch, wenn es die Seite und den Link, den ich darauf hinweisend im Analogforum gefunden habe, schon ein paar Jahre alt ist, will ich diesen hier trotzdem mal nennen. Schicke Fotos zum Einen und eine coole Idee zum Anderen – hat der Fotograf sich doch einfach die Spieler ausgeliehen, um solche feinen Fotos zu machen. Könnten locker Stück für Stück als große Fototapete im HiFi-Laden um die Ecke verkauft werden…

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Es ist mal wieder soweit – nachdem ja nun mit viel Erfolg auf den letzten 3 Messen von uns vorgeführt wurde (Analogforum Krefeld, Hausmesse von Linzbach in Bonn, HighEnd on Tour in Neuss), bahnt sich schon wieder die nächste Messe an. Noch so weit weg? Nein, nicht unbedingt. Liegt nur viel dazwischen, sodaß man natürlich andere so unwesentliche Dinge wie Weihnachten oder Sylvester viel stärker im Auge hat. Also – am ersten Wochenende im Februar werden auch wir wieder in Hamburg auf der Hausmesse von HiFi-Studio Bramfeld vertreten sein, auf den Norddeutschen HiFiTagen. Gemeinsam mit Dr. Schwäbe von audioclassica Hannover und der HiFi-ZEILE, (jetzt umgezogen nach Worpswede). Ausgestellt werden Lautsprecher “In alt und in neu”, ebenso Verstärker, “Original und Überarbeitet”, und vielleicht auch noch die eine oder andere Signalquelle.  Dazu wird es wieder die fantastischen Röhrengeräte (incl. Lautsprecher) geben von Dr. Schwäbe, Eternal Arts. Es sind also wieder viele interessante Höreindrücke möglich, es werden alle Fragen rund ums Thema Lautsprecher und HiFi-Geräte beantwortet.

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Nach etwas längerer Abwesenheit hier nehme ich nun am “öffentlichen Leben” wieder teil – meine Hauskauf- und damit verbundenen Renovierungsarbeiten haben viel Zeit und Aufmerksamkeit gekostet. Jetzt ist es soweit – das alte Ecouton-Audiolabor-Haus, die Hülle der Keimzelle des Audiolabors – ist jetzt in meine Hände übergegangen. Hoffentlich werde ich hier der Vorgeschichte gerecht und es gelingt uns allen hier, dass wir aufrecht erhalten können, was nun schon seit ca. 35 Jahren am Laufen ist.  Meine Wenigkeit ist ja seit 2005 hier am Arbeiten, daher kenne ich das Gehäuse schon gut und bin bestens damit vertraut. 

Ab jetzt werde ich wieder berichten – und hoffe, dass es allen wieder Spass macht, das eine oder andere zu lesen und zu erfahren.

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Es gibt da im Netz eine Seite, die nennt sich “Hall of Fame“… und stellt alles dar, was im Audiosektor so toll und teuer ist… Diese beiden Zwerge, oder auch Raketen, regten mich spontan an, diesen Beitrag hier zu verfassen, um Ihnen auch mal den Einblick zu geben in skuriles, teures, abartiges – aber auch sehr, sehr  gutes.

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Selten habe ich so gestaunt wie hier beim Anblick dieses Verstärkers oder sonst einer HiFi-Komponente. Die Webseite fiveprime.org brachte es zu Tage – im Prinzip nur eine Bilder-Suchseite für bei flickr gespeicherte Bilder. Sofort ging ich diesem Link nach und kam zum Hersteller dieses bildschönen Röhrenverstärkers. Der Preis des hier gezeigten liegt mit knapp 3000 US$ nicht in unendlicher Höhe, jedoch gibt es tatsächlich auch noch kleinere Verstärker für unter 1000 Dollar. Bei der Optik kann der Verstärker nicht klingen – oder? Wünschen würde ich es mir – dann wäre endlich mal der Leit(d)satz der HighEnd erfüllt:  “High-End ist, wenn das Auge sich anfängt mit dem Ohr zu streiten, wer den größeren Genuss hat”… Der etwas plakative Satz auf dem Aufmacherfoto läßt einiges vermuten. Gerne würde ich mal einen Verstärker aus diesem Hause anhören…

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Da fand ich doch neulich im Netz einen Platten-Anbieter, der seine Preisvorstellungen ‘”untermauert” hat durch einen Weblink. Neugierig, wie ich nunmal bin, ging ich dem Link nach – und wende ihn nun schon ein paar Tage an, während ich zuhause vor (oder besser in) meiner Plattensammlung sitze und mir die einzelnen Highlighs heraussuche und bewerte – sofern sie denn schonmal versteigert worden sind. Diese Website sucht einfach in vergangenen, abgelaufenen Versteigerungen nach dem Titel, den man eingibt. Die dabei erzielten Preise stellt sie in einem Chart dar. Eine soweit ganz brauchbare Vorgehensweise, sofern nicht zu viele Plattensammlungen  den Wert verwässern. Probiert es einfach mal aus - www.popsike.com.

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Die Kooperation zwischen Ecouton Audiolabor und dem Elektronikhersteller Abacus in Nordenham trägt mal wieder Früchte – so ist in den letzten Wochen ein Lautsprecher entstanden, der ideal zusammenläuft mit den Verstärkern aus diesem Hause. Es hatte sich geradezu aufgedrängt – eine kleine, aber feine Box, die vom Lautsprecherhersteller geschaffen wurde, der so viele Ampollos und 60-120C vom Verstärkerhersteller verkauft hat – ohne jedoch im direkten Zusammenhang dafür einen Lautsprecher zu haben.  Die Membrangegenkopplung des Ampollo, des 60-120C und des Ampino zeigt einmal mehr, was sie zu Leisten im Stande ist –  derartig präzise und genau spielt eine Box nur dann, wenn auch die Störquelle “Membran-Trägheit und damit verbundenes Überschwingen” beseitigt wird. Konkrete Fotos demnächst – hier und auf www.abacus-electronics.de!

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Nochmal zum Mitschreiben: Am Wochenende 24. und 25. September gibt es tiefe Einblicke in die Arbeit der HiFi-ZEILE in Worpswede (bei Bremen). Programm siehe Blog, Anmeldung dringend erbeten! Es sind am Sonntag noch ein paar Plätze frei – ob am Samstag auch noch Möglichkeiten sind, erfahren Sie am besten direkt bei Herrn Wittig – 04792 – 9879444, HiFi-ZEILE · Hinterm Berg 16 · 27726 Worpswede (bei Bremen).

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Vor ein paar Wochen war mir das Glück beschert, mit einem Freund zusammen in die klanglichen Welten des Wolf von Langa einzutauchen. Dort “angekommen”, fällt sehr schwer, sich wieder in heimischen Hör-Umgebungen zurecht zu finden.

Es ist immer häufiger anzutreffen: Technologischer Fortschritt ist wichtig, unabdingbar um weiter zu kommen. Und wenn dann die alten Ideen aufgegriffen werden, durch eben dieses Anwenden der Erfahrungen aus der Zwischenzeit diese in die heutige Zeit transferiert werden, dann kommt etwas zustande, was sich so ohne Weiteres nicht erklären lässt. Auch unsere Arbeit als Klangmeister ist irgendwie vergleichbar: Die alten, wertigen Ansätze nutzen und mit der heutigen Technik und dem Entwicklungsstand verknüpfen und regelrecht “in Einklang bringen”.

Im Falle von W.v. Langa bedeutet dieses folgendes: Alte, gute Lautsprechertreiber (Tieftöner und Hochtöner) werden ausgestattet mit einem höchstwertigen Feldspulenantrieb – ja, ein Lautsprecher mit Elektromagnet. Kein Neodym, kein Alnico, kein Ferrit – hier kommt zum Einsatz die Technik mit der die ältesten Lautsprecherchassis überhaupt entstanden. Zurück zu den Wurzeln – auch wenn dieses Schlagwort abgenutzt ist und altbacken klingt. Keineswegs jedoch die Lautsprecher! So klar, so genau, so “chrisp” – schon lange nicht mehr habe ich auf diesem entspannten und relaxten Niveau Musik erlebt. Vielleicht auf der HighEnd in 2010 auf dem Stand von Silbatone mit dem Western-Electric- Horn. Das hatte etwas vergleichbar lockeres, leichtes, entspanntes. Auch zum Beispiel Focal verwendet in seinen Topmodellen (die jenseits der 100.000 Euro kosten) diese Feldspulenatriebe – scheint sich langsam wieder herumzusprechen und möglicherweise auch zu verbreiten, das System. Auch weitere Hersteller verwenden heute wieder diese Antriebsart.

Ein paar Detailansichten der Treiber schickte mir Wolf danach zu – ich finde diese Sachen so spannend, dass ich hier einfach mal ein paar dieser Abbildungen veröffentlichen möchte. Damit nachher niemand sagen kann, er hätte von nichts gewusst…

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Denken wir mal über Schnittstellen nach – zu diesem Thema fallen mir spontan unzählige Ereignisse, Symbole, Handlungen und auch Dinge ein, die verbinden, Einblicke gewähren, zusammenbringen. So auch in der HiFi-ZEILE, die ihre beengten Räume in Bremen aufgegeben hat und nun in künstlerischer Umgebung in  Worpswede residiert. Größen aus Presse, Werkstatt und Handel bieten genau diese Schnittstelle zu Ihnen, werte Leser! Nutzen Sie diese, um genau diese Einblicke zu erlangen, die wichtig sind, um die Motivation zu erfahren, warum es so viel Freude bereitet, die alten, wertigen HiFi-Schätze wieder zum Leben zu erwecken, warum es dazu ein Netzwerk gibt, warum es Leute gibt, die “engstirnig” handeln – in Ihrem Sinne. Engstirnig meine ich salopp – um damit zum Ausdruck zu bringen, dass sich eben einige nicht verzetteln, nicht verlieren in den großen Weiten der Unterhaltungselektronik, damit die Qualität in der Anwendung erbracht werden kann, die ein Lautsprecher, ein CD-Player oder ein Verstärker verdient. Aufmerksamkeit, die nur dann groß genug ist, wenn man sich mit viel Liebe zum Detail um eben dieses kümmert.

Klingt Ihnen zu pathetisch? Mir auch – aber lesen Sie nicht nur, kommen Sie auch bitte zahlreich – damit Sie erleben, warum wir uns hinreißen lassen, solches so zu formulieren. Kommt nicht von ungefähr –  diese Begeisterung für das Restaurieren von alten, wertigen Geräten.  Infos unter www.hifizeile.de

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Bin wech – mit Frau und Hund und Auto auf die Alm. Suchspiel – wer mich findet, dem sag ich, wo ich bin…. Ende August gehts hier wieder weiter. Viel Spass beim Löten und Lesen – :bye:

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Jetzt gibt es auch von “offizieller” Seite einen Eindruck zum Ampollo, den wir schon lange teilen: Ein Test in www.fairaudio.de über den “Gott des Lichts”. Unerwartetes bringt er eigentlich nicht – spricht er doch praktisch in jeder Zeile aus, was wir auch schon wissen. Und dass muss ich einfach “unters Volk mischen”….. Lesen Sie selbst – hier entlang

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Bisher nur auf Fotos entdeckt – das wohl größte Basshorn mit den gewaltigsten Treibern, die ich je gefunden habe…. Ein Basshorn in einem Fußboden eines vielleicht 100 m2 großen Raumes – irgendwo in Italien. Die schiere Bassgewalt ist wohl kaum beschreibbar – und ihr habe ich erst recht nichts entgegenzusetzen. Wer schon mal richtig Druck in der Magengegend gespürt hat, wird wohl kaum so viele so große Tieftöner damit in Verbindung gebracht haben. “Oberirdisch” geht es weiter – mit Hörnern und schon fast gewöhnlichen Treibern. Viel Spaß beim Lesen (und gucken)….

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